
Neues Service auf hora.gv.at zum Thema Hitze. Das BMLUK hat in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und der GeoSphere Austria einen Hitze-Layer entwickelt.
Der Hitze-Layer zeigt, basierend auf der Klimanormalperiode von 1991-2020, welche Regionen Österreichs von Hitze betroffen sind. Dadurch werden regionale Unterschiede klar erkennbar und die Planung von Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen unterstützt. Zusätzlich sind Informationen zur Hitze in den HORA-Pass integriert und erlauben so eine erweiterte Gefährdungsübersicht als Standortabfrage. Dies trägt zu mehr Schutz und Gesundheit bei und hilft, Schäden und Gefahren zu reduzieren oder zu vermeiden.
Folgende Kenngrößen können dargestellt werden:
- Hitzeepisoden (Kysely-Tage)
- Hitzetage
- Extreme Hitzetage
- Tropennächte
Ausprägung des anthropogenen Klimawandels, aus Zweiter Österreichischer Sachstandsbericht zum Klimawandel | AAR2Zusammenfassung für die politische Entscheidungsfindung.

Abbildung SPM.2 | Anomalien der mittleren jährlichen Lufttemperatur vom vorindustriellen Niveau. Zeitreihen der Anomalien der jährlichen mittleren Lufttemperatur von vorindustriellen Mittel für den globalen Mittelwert (Morice et al., 2021) und Österreich (Auer et al., 2007; Chimani et al., 2024) für den Zeitraum 1841–2024. https://aar2.ccca.ac.at/zusammenfassung

Abbildung SPM.3 | Aktuelle Ausprägung und künftige Veränderung in der Häufigkeit und Intensität von Niederschlags- und Hitzeextremen sowie Dürren in Österreich. https://aar2.ccca.ac.at/zusammenfassung
Darstellung der Hitzetage und Tropennächte der Jahre bis 2010 und bis 2100 in Österreich aus dem APCC Special Report „Gesundheit, Demographie und Klimawandel“ (SR18)

Plakat des BFI Burgenland


